Pfadfinderstamm "Hagen von Tronje" aus Bensheim
Pfadfinderstamm "Hagen von Tronje" aus Bensheim

Berichte 2019

Landessippenhajk

Am Freitag starteten 7 Sipplinge aus den Sippen Hjördis und Isenstein nach Friedrichsdorf. Dort angekommen trafen wir ein paar andere Sippen aus Hessen. Man erklärte uns die Spielregeln und wir erhielten eine Karte mit Orten, die wir ablaufen mussten um Punkte zu sammeln. Außerdem bekamen wir ein Heft, welches viele Challenges enthielt, die uns weitere Punkte erbrachten. Zum Beispiel hatten wir die Aufgabe eine Pfadfinderregel mittels eines Standbildes darzustellen, Land Art zu erschaffen und eine außergewöhnliche Zeltkonstruktion zu bauen. Wir liefen also vom Friedrichsdorfer Bahnhof in die Richtung eines Aussichtspunktes, welcher uns die ersten Punkte brachte. Der Weg dorthin entpuppte sich als komplizierter als gedacht. Nach einigen Metern quer durch den Wald waren wir endlich am Aussichtspunkt angekommen. Auf dem Weg dorthin trafen wir eine Sippe vom Stamm Burgheldon (Heppenheim), die uns dann den restlichen Hajk begleitete. Wir schlugen unser Lager auf, aßen zu Abend und nach ein paar lustigen Gesprächen schliefen alle nach und nach ein.

 

Die Sonne weckte uns am nächsten Morgen und nachdem Clara etwas aus ihrem Buch vorgelesen hatte packten wir unsere Sachen und wanderten los. Wenige hundert Meter später ließen wir uns noch einmal nieder um zu frühstücken und ein paar Challenges zu erledigen. Den restlichen Tag liefen wir durch Wald und Stadt und fanden immer mehr der vorgegebenen Etappen. Nachdem wir über endlose Feldwege durch die knalle Sonne liefen, kamen wir am Abschlusslagerplatz an. Dort wurden wir mit Eistee empfangen und konnten uns erstmal etwas ausruhen. Mit den anderen Sippen tauschten wir uns über unsere Fahrtenerlebnisse aus, kochten Kartoffelsuppe und bereiteten unseren Schlafplatz vor. Nach einem leckeren Abendessen mit allen 50 Teilnehmern, fanden wir uns alle in der Jurte ein, um gemeinsam beim Feuerschein zu singen. Später gab es dann noch Grießbrei und Apfelmus, damit ging der Abend dann auch schon zu Ende und wir schliefen alle zufrieden und mit vollen Bäuchen in unseren Schlafsäcken ein.

 

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück fand noch ein kurzes Geländespiel statt, durch das wir unsere letzten Punkte sammeln konnten. Wir schlugen uns ausgesprochen gut und schafften es sogar auf den ersten Platz. Nachdem wir mit Freude unseren Preis entgegen Namen (Petersilie und eine neue Axt), bauten wir gemeinsam die Zelte ab, säuberten die Toiletten und machten uns schließlich auf den Weg zum Bahnhof in Usingen. Die drei Stunden Zug und Busfahrt brachten wir mit viel Essen, schlafen und vorlesen hinter uns und kamen nachmittags heil und glücklich in Bensheim an.

 

Gut Pfad

Linnea

Floßfahrt 

In den Sommerferien ging es für zwei Sipplinge aus der Sippe Hjördis und drei Gästen auf eine ganz besondere Fahrt: eine Floßfahrt.

Nachdem das Gepäck früh morgens wasserdicht verstaut worden war, ging es mit dem Zug nach Hann Münden. Im örtlichen Baumarkt wurde sich dann mit Material zum Floßbau eingedeckt, welches unter großer Anstrengung zum Gelände eines Yachtclubs getragen wurde.

Mit freundlicher Unterstützung einiger Ortansässiger gelang es gegen Abend das Floß zu vollenden.
Aufgrund der heraufziehenden Dunkelheit beschloss man erst am nächsten Morgen aufzubrechen.

Am besagten Morgen galt es, das Gepäck und sich selbst auf dem 4 qm kleinen Floß zu verstauen.

Nach dieser kleinen Tetriseinlage konnte die Gruppe endlich in See bzw. den Kuss von Fulda und Werra stechen.

Es folgte eine entspannte Fahrt, bei der man sich lange Zeit einfach treiben lassen konnte. Auf dem Floß wurde gegessen, gesungen, Gitarre gespielt und gelegentlich musste Wasser aus dem Floß geschöpft werden.

Im Laufe des Tages musste die Gruppe feststellen, dass es schwerer ist mit einem Floß am Ufer anzulegen als gedacht. Die Suche nach einem Schlafplatz ging nach Begutachtung einiger Schafswiesen bei einem Kloster mit angeschlossener Pilgerherberge zu Ende. Der sehr nette Herbergsvater Dietrich ließ uns auf einer Wiese schlafen, in der Herbergsküche kochen und gab uns am nächste morgen sogar eine Führung durch die benachbarte Kirche.

Am Morgen wurde das Floß neu abgedichtet und dann ein paar Kilometer weitergepaddelt. Starker Wind und Nieselregen führte dazu, dass wir uns relativ bald an einem Campingplatz einfanden.  Jetzt galt es das Floß zu zersägen, da es am nächsten Tag schon wieder mit dem Zug nach Hause ging. Nach großer Anstrengung war das Floß zu Feuerholz verarbeitet, ein leckeres Abendessen gekocht und die Zelte aufgebaut. Der letzte Abend wurde Karten spielend und Geschichten erzählend am Weserufer verbracht.

Am nächsten morgen fuhren wir gleich nach dem Frühstück mit  Bus und Zug zurück nach Bensheim.

Zum Schluss ist noch zu erwähnen, dass nicht nur dem Yacht Club Hann. Münden und dem Herbergsvater Dietrich zu danken ist, sondern auch der Stiftung Pfadfinden, welche die Aktion finanziell unterstützt hat und so erst überhaupt ermöglicht hat.

Auch ein riesen Dankeschön an Ruler, die diese ganze Aktion auf ihrem Basiskurs und danach geplant hat!

 

Gut Pfad

Ruler, Otti, Jannis, Hans und Nelly

Landesmeutenlager

Über Fronleichnam ging es für die Meute Waschbär und zwei Meutenführungen auf das Landesmeutenlager.
Die Vorfreude war bei allen Beteiligten riesig, weil wir schon in den Meutenstunden vor dem LaMeuLa einen Umpalumpa aus der Schokoladenfabrik kennengelernt und ihm geholfen haben, neue Schokoladenkreationen zu erforschen.  Auf dem LaMeuLa war nämlich unser Ziel, Charlie und Willy Wonka zu helfen, die Schokoladenfabrik neu zu eröffnen.
Aber jetzt erst mal von Anfang an.
Am ersten Abend wurden alle Zelte aufgebaut und die Meute Waschbär lernte die Meute Lupus von den Vaganten kennen, mit denen wir uns  auf diesem Lager eine Jurte geteilt haben.
Der nächste Morgen fing spannend an: Die Wölflinge durften die Schokoladenfabrik und ihre Bewohner kennenlernen.
Am Nachmitttag lernte die Meute Waschbär noch die Meute Grauer Panther vom Stamm Christopherus kennen. Bei einigen witzigen Spielen und etwas Gesang lernten sich die Kinder besser kennen und die eine oder andere Freundschaft entstand aus dieser lustigen Begegnung.
Abends gab es dann noch eine große Singerunde mit leckerem Tschai und Keksen.
Um eine Schokoladenfabrik neu zu eröffnen, braucht man einige Zutaten, um eine geniale Schokolade produzieren zu können. Die Aufgabe der Kinder bestand am nächsten Morgen darin, bei Dorfbewohnern nach zu fragen, ob sie ihnen in irgendeiner Weise helfen können und dafür vielleicht eine kleine Belohnung zu bekommen. Von diesem Geld konnten dann die nötigen Zutaten gekauft werden.
Nachmittags wurde es dann nochmal dramatisch: Willy Wonka ging es sehr schlecht, weshalb ein Heilungstrank gebraut werden musste. Zum Glück haben alle Kinder fleißig geholfen und Willy Wonka ging es am Abend wieder besser. Nach dem Abendessen hatten die Wölflinge die Möglichkeit einfach mal zu spielen, worauf sie gerade Lust haben. Die Meutenführungen konnten währenddessen eine theoretische Einheit besuchen, in der man sich weiterbilden konnte.
Der Samstag wurde dann zum sportlichen Highlight: Die Umpalumpiade fand statt. Die Wölflinge wurden in verschiedene Gruppen aufgeteilt und versuchten möglichst viele Punkte bei verschiedenen Sportarten zu erreichen (und ja, Schokolade erschmecken ist eine Sportart). Es blieb bis zum Ende spannend und die Siegergruppe erhielt sogar die erste Schokolade aus der neuen Schokoladenfabrik!
Am Nachmittag konnten die Kinder in verschiedene AGs gehen, wie zum Beispiel der Küche helfen oder ein Windlicht basteln.
Als Dank für die wahnsinnige Hilfe, lud uns abends Willy Wonka zu der großen Eröffnungsfeier ein, bei der es super leckeres Essen, Tänze und Gesang gab. Natürlich gab es hier auch die neue Schokolade für alle.
Bei der Dämmerung sind dann die Meuten intern zu einem Sternratsfelsen aufgebrochen, bei dem jedes Kind sein schönstes LaMeuLa Erlebnis erzählen konnte und eine Kerze anzünden durfte.
Am Sonntag hieß es dann abbauen, aufräumen und Abschlusskreis machen, bis es dann für alle aus der Wölflingsstufe wieder nach Hause ging.

 

Das Landesmeutenlager war mal wieder super schön. Die Wölflinge hatten super viel Spaß und auch die Meutenführungen hatten eine sehr schöne Zeit. Wir freuen uns schon aus das nächste Landesmeutenlager. Ein großes Dankeschön an die JAB, die das alles organisiert hat!

 

Herzlichst Gut Jagd

Otti
 

 

Pfingstlager

Auch dieses Jahr veranstaltete unser Stamm wieder ein 4-tägiges Pfingstlager.  Dieses Mal ging unsere Reise zu einem Zeltplatz am Eutersee. Dort angekommen bauten alle Wölflinge und Pfadfinder*innen gemeinsam die Kohten und die Jurte auf. Als es plötzlich stark anfing zu regnen, fanden wir uns alle schnell in der, zum Glück schon aufgebauten, Jurte ein. Kurz bevor es Abendessen gab fanden wir eine mysteriöse Flaschenpost, die von einem ägyptischen Schatzmeister aus der Vergangenheit stammte, dem sein Schatz gestohlen wurde und deshalb Hilfe von uns brauchte. Wir beschlossen die Reise ins alte Ägypten erst am nächsten Morgen zu starten, da wir noch alle erschöpft von der Reise waren. Am besagten Morgen teilten wir uns dann in AGs ein, in denen wir uns auf unsere Reise in die Vergangenheit vorbereiteten. Wir bastelten z.B. ägyptische Masken und stellten Hummus her. Gut vorbereitet starteten wir also unserer Zeitreise. Im alten Ägypten angekommen erfuhren wir, dass wir die Räuber, die den Schatz gestohlen hatten, mit Hilfe einer Karte wiederfinden sollen. Die Karte mussten wir uns aber erst zusammenbasteln. Die einzelnen Teile der Karte bekamen wir von ägyptischen Händlern im Gegenzug zu kleinen Aufgaben die wir erledigten. Als die Karte vollständig war, begannen wir ihr zu folgen und trafen schließlich tatsächlich auf die beiden Räuber. Diese waren allerdings aufgrund ihrer Müdigkeit und schlechten Laune nicht ansatzweise bereit mit uns zu verhandeln. Wir einigten uns am nächsten Tag einen zweiten Versuch zu starten. Wir ließen den Tag mit wirklich leckerem ägyptischem Essen und einer anschließenden Singerunde ausklingen.
Am Abend wurde es für vier unserer Pfadfinder*innen und einem Wölfling besonders schön: Sie bekamen ihr Halstuch feierlich verliehen und legten ihr Versprechen ab.

 

Der nächste Vormittag wurde mit basteln und spielen verbracht. Später machten wir uns ein weiteres Mal zu den Räubern auf. Und glücklicherweise waren sie heute bereit mit uns zu verhandeln. Damit die Räuber den Schatz rausrückten mussten wir viele Schlüssel für sie sammeln. Einige Herausforderungen, wie z.B. Keksstaffellauf, Dosenwerfen oder ein Hindernisparkour meisterten wir mit Spaß und verdienten uns so immer mehr Schlüssel. Schließlich kam es zur Übergabe: Die Räuber bekamen unsere Schlüssel und wir dafür den lang ersehnten Schatz. Diesen lieferten wir anschließend bei unserem ägyptischen Freund ab. Dieser lud uns als Dankeschön zu einem Fest ein. Beim Fest wurde viel Musik gemacht und getanzt.  Nachdem wir wieder in die Gegenwart zurückgereist waren und zu Abend gegessen hatten, fielen wir alle müde und satt in unsere Schlafsäcke.

 

Am nächsten Morgen bauten wir unser Lager ab, machten uns zum Bahnhof auf und fuhren per Zug zurück nach Bensheim.

Gut Pfad
Linnea

 

Landessippentreffen

Vom 17.05.-19.05.19 waren die Sippen Schwämmlin und Isenstein auf dem Landessippentreffen in der Rhön.

Am Freitag kamen wir nach einer vierstündigen Zugfahrt und einigen falschen Wegen endlich auf dem Lagerplatz an.

Wir haben dann nur noch unser Zelt aufgebaut und den Abend mit vielen anderen Sippen aus Hessen mit einer gemütlichen Singerunde ausklingen lassen.

Am nächsten Tag haben wir in verschiedenen AGs gelernt, wie man in der Wildnis überlebt. Bei einem Geländespiel mussten wir dann noch Buchstaben sammeln und daraus Survival Begriffe legen. Am Nachmittag wurden wir dann in der „Wildnis“ ausgesetzt und mussten bis zum nächsten Tag wieder am Lagerplatz zurückkommen. Wir liefen sogar ein Stück auf der ehemaligen innerdeutschen Grenze und konnten einen DDR-Wachturm bestaunen. Abends gab es dann nach einem ereignisreichen Tag Lagerfeuer und Stockbrot.

Am nächsten Morgen ging es dann über grüne Blumenwiesen durch die Hitze zurück zum Lagerplatz.

Abends kamen wir alle müde, aber glücklich wieder in Bensheim an.

 

Gut Pfad

Clara

Vorbereitungstreffen Ungarn

Vom 03.05.-05.05.2019 fand in Nidderau das Vorbereitungstreffen der Landesfahrt nach Ungarn statt. Aus unserem Stamm waren Linnea und Clara da, um für den Sommer perfekt vorbereitet zu sein.
 

Hier ein kurzer Bericht von den beiden:
 

Nach einer regnerischen Nacht, mit vereinzelt Schneeflocken, ging es mit dem Programm los. Während Clara etwas über die politische und rechtliche Lage Ungarns, sowie über die Küche auf Großfahrt lernte, erfuhr Linnea etwas über erste Hilfe und lernte etwas Ungarisch.

Nachmittags planten wir dann unsere Route, die wir in Ungarn wandern werden. Nach drei anstrengenden Stunden voller Karten und unaussprechlicher Städtenamen stand dann unsere Route endlich fest.

Den Abend ließen wir dann mit einer entspannten Singerunde ausklingen.

Jetzt sind wir super vorbereitet und freuen und noch mehr auf den Sommer in Ungarn.

 

Gut Pfad Clara und Linnea

Sippenübernachtung Hjördis

Sonnenaufgang

Die Sippe Hjördis hat am 30.04. auf unserem Grundstück übernachtet. Abends gab es ein schönes Feuer und super leckeres Essen vom Grill. Nach einer Minisingerunde und spannenden Gesprächen haben wir uns in unsere Schlafsäcke gekuschelt. Am nächsten Morgen sind alle außer Otti mit dem Sonnenaufgang aufgestanden und hatten jede Menge Quatsch im Kopf. So wurde aus unserem Grundstück im Nu ein Spielparadies. Später haben wir dann noch die Reste vom Abend und anderes  gefrühstückt.
Es war auf jeden Fall eine super schöne Übernachtung und wir freuen uns schon jetzt auf die weiteren Aktionen in unserer Sippe!

 

Gut Pfad

Otti

Basiskurs

In den Osterferien hat für eine Woche wieder ein Basiskurs in Petterweil im Lilienwald stattgefunden. Diesmal waren von unserem Stamm Sina als Teilnehmer und Linnea als Schnittchen dabei. (Schnittchen = Schnittstelle zwischen Teilnehmer und Teamer)


Hier ein Bericht von Linnea:

 

Als Schnittchen trifft man sich, anders als die Teilnehmer, vor dem eigentlichen Basiskurs für ein Wochenende um gemeinsam mit den Teamern einiges für den Kurs vorzubereiten. An diesem Wochenende haben wir, die drei Schnittchen, uns untereinander kennengelernt, aber auch schon einiges von den Teamern gelernt, zum Beispiel, wie man Morgen- und Abendrunden gestaltet, oder wie man Einheiten wie z.B. ein Geländespiel plant. Das Gelernte haben wir dann auch gleich angewandt, indem wir angefangen haben unsere Einheiten, für die wir am Basiskurs zuständig waren, zu planen. Es waren Einheiten wie Karte&Kompass, Natur erleben oder das Geländespiel.
 

Drei Wochen später war dann der richtige Basiskurs. Dort haben wir zuerst gemeinsam in Kurssippen unsere Zelte und Feuertische aufgebaut und dann bei einem Kennenlernabend, der von uns Schnittchen angeleitet wurde, mehr übereinander erfahren.

An den folgenden Tagen hatten wir etwas anderes Programm als die Teilnehmer. Wir haben teilweise selbst Programm für die Teilnehmer geplant und mit ihnen ausgeführt, aber haben auch von unserer Sippenpatin in vielen Einheiten Neues gelernt. Spannendes gab es z.B. in den Einheiten Kochen für Großgruppen, Rechte und Pflichten, Rolle und Selbstverständnis oder auch Pfadigeschichte zu lernen.
 

Außerdem hatten wir die Möglichkeit ein Projekt zu planen, welches wir dann später in unserem Stamm durchführen können. Das kann z.B. sein, ein Lager oder eine Fahrt für die Sippe zu planen, einen Gitarrenkurs im Stamm anzubieten etc... Nach langem Überlegen legte sich dann jeder von uns auf ein Projekt fest und fing an, unter Hilfestellung der Teamer, sein Projekt zu planen.
 

Einen schönen Abschlussabend, vorbereitet von den Teilnehmern, gab es auch. Mit großem Buffet, Musik und Tanz ging dann eine wunderschöne Woche zu Ende, an die ich mich immer gerne zurück erinnern werde.

 

Gut Pfad

Linnea

Stufenübergang Sippe Schwämmlin

Am 15.03.19 haben sich die neue Sippe Schwämmlin und einige andere aus unserem Stamm im Stammesheim getroffen. Wir haben gesungen, gegessen und sind dann abends noch für den Stufenübergang rausgegangen.  Bei einem Stufenübergang werden die Kinder offiziell und feierlich in die Pfadfinderstufe aufgenommen.

Am nächsten Tag ist dann die Sippe Schwämmlin auf Fahrt gegangen. Wir sind von Bensheim nach Alsbach gelaufen und hatten da dann noch einen netten Abend. Wir haben das erste Mal zusammen eine Kohte aufgebaut und leckere Nudeln über dem Feuer gekocht. Das Highlight waren aber natürlich die Marshmallows, die Clara extra für ihre fünf Mädels  mitgebracht hat.

Morgens sind wir mit dem Bus wieder zurück nach Bensheim gefahren, wo dann auch das offizielle Ende war.

 

Gut Pfad Clara

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Kontakt über:

 

Maximilian 

max@pfadfinder-bensheim.de

 

oder

 

Karlotta (Otti)
otti@pfadfinder-bensheim.de

 

Oder über unser Kontaktformular.

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